Schwingungsdämpfer
Die geringe Eigendämpfung des Werkstoffs Stahl kann zu starken, wirbelerregten
Schwingungen führen.
Durch Einsatz eines Schwingungsdämpfers kann diese dynamische auf eine
nahezu statische Beanspruchung abgebaut werden. Dadurch wird eine wirtschaftliche
Bemessung und lange Lebensdauer des Stahlschornsteins möglich.
Wir haben bereits in der 70er Jahren in Zusammenarbeit mit Prof. Petersen,
TU München, Schwingungsdämpfer für horizontale Schwingungen entwickelt,
die sich seitdem weltweit erfolgreich im Einsatz bewährt haben.
Die Entwicklung wurde in der Folge auf die Dämpfung von Tragseilen und von vertikalen Schwingungen, wie sie z. B. bei Stadiontribünen oder Brückenbauwerken auftreten, ausgedehnt.
Die Entwicklung wurde in der Folge auf die Dämpfung von Tragseilen und von vertikalen Schwingungen, wie sie z. B. bei Stadiontribünen oder Brückenbauwerken auftreten, ausgedehnt.
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